tage-bau buch

Für die einen ist es ein Buch. Für die anderen der längste Screenshot der Welt.


berlinerzimmer.de Verlag:

tage-bau.de: die Anthologie
Sabrina Ortmann / Enno E. Peter (Hrsg.):
tage-bau.de – Ein literarisches Online-Tagebuch: Mein Pixel-Ich.
berlinerzimmer.de Verlag 2001. 196 Seiten. Preis: EUR 14,73.
üSBN 3-8311-1348-3

„Mein Pixel-Ich“ ist das erste gedruckte Netzliteratur- Projekt
im deutschsprachigen Raum.

Sie können das Buch direkt über diesen Link bei Amazon.de bestellen.

Mein Pixel-Ich

Das Buch vom Leben im Netz

Mit Texten von Andreas Trostmann, Anita Behrenroth, Ariane Rüdiger, Betty Bienenstich, Burkhard Sonntag, Caroline Mißbach, Christian Wolf, Christine Asiaban, Dorothea Marien, Enno E. Peter, Gerrit Donat, Heike Andrea Blume, Jörg Meyer, Karin Graf-Braun, Maik Altenburg, Martina Peter, Mone Hartman, Regina Berlinghof, Sabrina Ortmann, Stephan Klement, Sven Ahlborn, Thomas Debus, Thomas Kutzli, Thorsten Kettner, und Wilfried Bienek.

Große Aufmerksamkeit gab es 2000, als tage-bau am arte-them@ Literatur-Wettbewerb „Mein Pixel-Ich“ teilnahm und den Innovationspreis gewonnen hat. Das im Anschluss veröffentlichte Buch „Mein Pixel-Ich“, herausgegeben von Ortmann und Peter, steht noch heute für das Potenzial der tage-bau Autoren.“
(Peggy Voigt im Buchreport Magazin, Juli 2003)

„Ein Buch über die Auswirkungen eines kommunikativen Mediums auf den Lebensalltag von Menschen – eine Mediengeschichtsschreibung von unten.“
(Christiane Heibach, Dichtung-Digital)

„tage-bau, Schreiben am Tag“ (www.tage-bau.de) ist ein literarisches Online-Tagebuch, das im Rahmen des virtuellen Salons Berliner Zimmer (www.berlinerzimmer.de) von Enno E. Peter und Sabrina Ortmann herausgegeben wird. Unter den 50 Autoren und Autorinnen aus sechs Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, England, Frankreich und Laos) sind sowohl Amateure als auch professionelle Schriftsteller vertreten.

Im Herbst 2000 haben 25 Teilnehmer des Projektes acht Wochen lang gemeinsam für den them@-Literatur-Wettbewerb des deutsch-französischen Kultursenders arte über das Thema „Mein Pixel-Ich“ geschrieben, wobei für jede Woche ein neues Unterthema vereinbart wurde: von der Geburt der virtuellen Existenz, über Flirten im Cyberspace, Online-Shopping, das Leben in virtuellen Communities u.a. Der tage-bau ist also ein literarisches Tagebuch, dass nicht nur online erscheint, sondern auch vom Online-Sein, vom Vernetztsein erzählt. Die Beiträge reflektieren literarisch das Leben verschiedener Menschen im Netz. Eine internationale Jury vergab 4 Preise. Der tage-bau erhielt den Innovationspreis.

„Seine Innovationskraft erhält dieses literarische Gemeinschaftswerk vor allem aus der Spannung, die durch Rede und Gegenrede sowie die dazugehörigen Kommentare aufgebaut wird, die so durch andere Kommunikationsformen, wie z. B. Briefwechsel nicht erreichbar wäre.“ (Aus der Laudatio)

Mit dem Preisgeld haben wir neben einer Lesung in Berlin im November 2000 die Veröffentlichung aller Wettbewerbsbeiträge finanziert und uns damit auf einen Medienwechsel eingelassen, der bisher noch die Ausnahme darstellt: vom Internet zum Buch. Der Anhang des Buches enthält viele Informationen zum arte-Literaturpreis, ein Foto von der Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2000, Presseberichte über die erste Offline-Lesung des tage-bau und natürlich Kurzbiografien der beteiligten Autoren und Autorinnen.

Alles über den  Preis und die Preisverleihung
Die Autoren
Vorwort von Roberto Simanowski
Vorwort der Herausgeber
Leseproben

(c) Enno E. Peter / Sabrina Ortmann

http://www.berlinerzimmer.de

Idee: Enno E. Peter & Sabrina Ortmann

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