schlaflied

23 Januar, 2014 (05:41) | | rausch (zustände) | (2) Kommentare

das maß des schlafes ist sein atem,
die seine und sonst keine zeit,
sein rhythmus eines sich erwarten,
das zum erwachen ist bereit.

des traumes trunkenheit hingegen
misst sich nach keinem milliliter,
vielmehr nach weiten, die verwegen
durchwandern wir als ihre priester,

die sunk’nen schlaf für heilig halten
wie das getränk, das zu ihm führ’!
es denk- wie träumend zu verwalten,

des dichters logbuch, ist gespür:
ein an und in sich umgestalten,
das schlafend legt sich vor die tür.

(siehe auch hier)

Jörg Meyer (oegyr) AutorenBio:

Beitrag vom: 23 Januar, 2014 (05:41) | Autor: Jörg Meyer (oegyr) | Rubrik: rausch (zustände) | Beitrag drucken Beitrag drucken | (2) Kommentare
Kommentare



adminxx1 schrieb:

hallo, lieber oegyr!

Kommentiert am 23. Januar 2014 um 12:42



Walther schrieb:

moin ögyr, danke fürs dalassen! w.

Kommentiert am 18. Februar 2014 um 12:40



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