Ins gesicht gesunken

10 März, 2015 (18:20) | | labyrinth/wort.gewebt., netz@uge.nblick | (4) Kommentare

Die hohe stirn trägt die feinen acker
Furchen in die gedanken gesät
Wurden Fast würde voll die krähen
Füße gruben sich beim lachen
Um die augen ein & blieben

Im gesicht liegt ein leben
Begraben es erzählt geschichten
Wenn es schweigt stumm streicht
Der wind der vergangenheit
Über die feinen wangen härchen

Man möchte es in die hände
Nehmen & begütigend glätten
Die linien der fältchen nach
Ziehen & auf die lippen ein
lächeln streicheln liebste

Walther AutorenBio:

Beitrag vom: 10 März, 2015 (18:20) | Autor: Walther | Rubrik: labyrinth/wort.gewebt., netz@uge.nblick | Beitrag drucken Beitrag drucken | (4) Kommentare
Kommentare



sylvia schrieb:

das geht recht fein ins herz…

Kommentiert am 11. März 2015 um 16:46



Walther schrieb:

da sollte es auch hin …

Kommentiert am 13. März 2015 um 16:43



sylvia schrieb:

ah dann ist ja gut…

Kommentiert am 13. März 2015 um 19:22



Walther schrieb:

:-)))

Kommentiert am 15. März 2015 um 12:34



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