exil

27 Oktober, 2010 (13:39) | | alptraum/ego.wunde | Kommentieren

was zwischen uns
steht
fühlt sich
mehr als warm
an
gezogen vom
birken
gelb
spreize ich so
oft
die flügel behütend
über
dein und mein
geheimnis
derweil sich
jemand ganz
und gar
in deinem
arm
geborgen wähnt
vergnügt
weiß mein herz
vom abdruck
deines mundes
auf bebend weicher
haut
und manch
erstickter schrei
spiegelt sich
im traume
wider

Ramona Linke AutorenBio:

Beitrag vom: 27 Oktober, 2010 (13:39) | Autor: Ramona Linke | Rubrik: alptraum/ego.wunde | Beitrag drucken Beitrag drucken | Kommentieren
Kommentare



Nico Fuchs schrieb:

Ich bin ängstlich, allein in der Nacht
und fürchte mich, fürchte…
..die schwarze, beherrschende Macht,
die über Gut und Böse wacht…
..über mich lacht!

Ich friere so, ich will nicht schlafen geh’n.
Werde sie wieder in meinen Träumen seh’n.
Dort wird diese Macht zu einer Gestalt,
mächtig, grässlich-hässlich und sehr alt!
Trotz Daunendecke wird mir kalt!
Ungebrochen die Gewalt!

Ihr Lachen kriecht leis‘ durch die dunkle Nacht,
mein Herz starrgefroren, ward fast umgebracht!
Ich lauf um mein Leben, laufe und lauf –
plötzlich ein Glimmen, ich wache auf!

Wer sandt‘ mir dies Licht? Wer fürchtet sich nicht?
Ich dreh mich herum, schau‘ dir ins Gesicht.
Dein Lächeln befreit, mein Herz erwärmt sich,
und…
..das Dunkle zerbricht!
denn…
..es kriegt uns nicht!

Kommentiert am 28. Oktober 2010 um 17:57



Ramona Linke schrieb:

… danke ;o)

Ramona

Kommentiert am 4. November 2010 um 20:04



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