Augen.blick

17 November, 2010 (19:25) | | rausch (zustände) | Kommentieren

Es ist Magie, die sich in Deinen Augen spiegelt:
Man schaut hinein und stürzt ins Liebesparadies.
Die Welt war um mich grau und dumpf wie ein Verlies:
Dein Blick, so strahlend, und mein Schicksal ist besiegelt.

Ich soll es sein, der gestern noch Verlierer hieß
Und gegen den die ganze Hölle aufgewiegelt,
Als wären selbst des Hades Tore ganz entriegelt,
Zu sein schien? Ich soll’s sein, der zweifelnd Trübsal blies,

Den diese tiefen grünen Seen in sich schlingen,
Den dieses Lächeln umwirft und dann fest umschließt?
Ich, der’s kaum glaubt, darf Dich jetzt hier besingen,

Die dieses Glück und diese Sehnsucht in mich gießt!
Du lässt’s in Deinen Ohren als mein Wunder klingen
Und zeigst, wie Du den ersten Augen.blick genießt.

Walther AutorenBio:

Beitrag vom: 17 November, 2010 (19:25) | Autor: Walther | Rubrik: rausch (zustände) | Beitrag drucken Beitrag drucken | Kommentieren


Einen Kommentar zu diesem Beitrag abgeben:





Idee: Enno E. Peter & Sabrina Ortmann

WordPress | Basis Theme: Andreas Viklund & webhosting sources | modified by TyrakusCMS